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3.
Kompetenzbereiche / Lerngebiete, -bereiche und Schulformen
 

Für das BVJ, BEK, die 1-jährige, 2-jährige Berufsfachschule und die Berufsschule ergeben sich aus der Struktur der geltenden Rahmen­richtlinien ff. Kompetenzbereiche:

  • Sport-, Spiel- und Bewegungsformen lernen: Lernen in Spiel- und Sportformen; Spielfähigkeit in Sportspielen; Trendsportarten; Verände­rung und Gestaltung von Spielideen; Funktionsgymnastik; Bewegung nach Musik und Rhythmen; Analyse von Bewegungen; Verbesserung von moto­rischen Grundeigenschaften
  • Sozial handeln: Teamfähigkeit; Verhalten bei Konflikten; Hilfe geben und Verantwortung übernehmen; Regeln u. soziale Normen einhalten; Toleranz, Akzeptanz und Rücksichtnahme
  • Werte und Einstellungen für den Umgang mit sich und anderen entwickeln: Handeln nach Werten; Emotionen erleben u. kontrollieren; Selbstwertgefühl; Selbstvertrauen; Verantwortung für sich selbst
  • Gesundheit erhalten und fördern: Kondition; körperliche Fitness; Sport und Körpergewicht; Auswirkungen von Fehlbelastungen; Ge­sundheit fördern; Körperwahrnehmung; Alkohol u. Nikotin

Lerngebiete und –bereiche für die o.g. Schulformen sind:

  • die großen und kleinen Sportspiele
  • Rückschlagsportarten
  • Schwimmen, Wasserspringen
  • Turnen u. Bewegungskünste
  • Laufen, Springen, Werfen
  • Rhythmische und tänzerische Bewegungsgestaltung
  • Auf Rollen und Rädern
  • Auf Schnee und Eis

Im Verlauf des Schuljahres werden in der Regel mehrere der o.g. Sport­bereiche angeboten. Hierbei berücksichtigt die Lehrkraft angemessen die Anregungen der Schülerinnen und Schüler. In der Regel findet der Sportunterricht im Klassenverband statt. Die jeweilige Unterrichtseinheit umfasst einen Mindestzeitraum von ca. 6 Wochen (12 U.-Std.).

Für die Klasse 12 der Fachoberschule a) Technik b) Ernährung und Hauswirtschaft an der GBS bieten die „Bestimmungen für den Schulsport“ und die Rahmenrichtlinien für das Unterrichtsfach Sport (Okt. 1992) folgende Lerngebiete (Sportarten) aus zwei Bereichen zur Auswahl:

Bereich I (Individualsportarten):
ABC-Tauchen; Eislaufen; Gerätturnen; Gymnastik; Judo; Kanusport; Leichtathletik; Orientierungslauf; Ringen; Rollsport; Rudern; Schwimmen; Segeln; Skilaufen; Snowboardfahren; Surfen; Tanz; Trampolinsport

Bereich II (Mannschaftssportarten; Partnersportarten):
Badminton; Basketball; Faustball; Fußball; Handball; Hockey; Korbball; Prellball; Rugby; Squash; Tennis;Tischtennis; Volleyball

Nicht aufgeführte Sportarten bedürfen der gesonderten Genehmigung!

Im Verlauf des Schuljahres werden in der Regel mehrere Sportarten aus den beiden Bereichen I und II angeboten. Die jeweilige Unterrichtseinheit umfasst einen Mindestzeitraum von 6 Wochen (12 U.-Std.). Bei vorhandenem Interesse der Schülerinnen und Schüler kann eine Sportart auch über einen längeren Zeitraum betrieben werden. Die Schülerinnen und Schüler sollen auch Erfahrungen im Freizeitsport sammeln. Entsprechende Angebote werden nach den sachlichen, personellen und finanziellen Voraussetzungen gemacht. Die Lehrkraft berücksichtigt angemessen die Anregungen der Schülerinnen und Schüler. In der Regel findet der Sportunterricht im Klassenverband statt (klassenübergreifend wird auch in einer Kompaktphase je nach Sportart unterrichtet).

Für das Berufliche Gymnasium Technik bildet das Kerncurriculum für das Berufliche Gymnasium im Fach Sport (1.8.2011) und die „Bestimmungen für den Schulsport“ die Grundlage.

In der Einführungsphase (Klasse 11) werden Themen aus den beiden Erfahrungs- und Lernfeldgruppen (A u. B) dargeboten, damit die erforderlichen Lernvoraussetzungen für die Qualifikationsphase geschaffen werden. Der Sportunterricht findet im Klassenverband statt, als Doppelstunde pro Woche.

In der Qualifikationsphase (Jg. 12 und 13) findet der Sportunterricht in halbjährlichen Kursen statt. Das Angebot aus den Erfahrungs- und Lernfeldern A und B sind folgend zu entnehmen. Die Schüler und Schülerinnen wählen für jeden Jahrgang ihre Sportkurse aus dem angebotenem Kanon (siehe unten). In der Qualifikationsphase sind jeweils zwei A- und zwei B-Kurse zu belegen.

Sowohl in der Einführungs- als auch in der Qualifikationsphase wird kompetenzorientiert (prozessbezogener und inhaltsbezogener Kompetenz­bereich; siehe Kursbeschreibungen und entsprechende didaktische Sequenzpläne) unterrichtet.

Der Sportunterricht wird in einem Praxis-Theorie-Verbund vermittelt, der sportliches Leisten, Bewegungserleben und Bewegungshandeln mit theoriebezogenem Lernen verknüpft. Neben den erfahrungs- und lernfeldspezifischen Inhalten werden stets Fachsprache, Trainingsformen und Trainingsmittel, Strukturmerkmale von Bewegungen, gesundheitliche Risiken, Verletzungen und prophylaktische Maßnahmen vermittelt.

Den Erfahrungs- und Lernfeldern der Gruppe A liegt primär eine Bewegungsidee zugrunde, wobei das individuelle sportliche Handeln in Vordergrund steht:

Laufen, Springen, Werfen; Kämpfen; Schwimmen, Tauchen, Wasser­springen; Bewegen auf rollenden und gleitenden Geräten; Turnen und Bewegungskünste; Gymnastisches u. tänzerisches Bewegen.

Den Erfahrungs- und Lernfeldern der Gruppe B liegen Spielideen zugrunde, wobei partner- und gemeinschaftsbezogenes sportliches Handeln den Schwerpunkt bilden:

Spielen: Rückschlagspiele; Zielschussspiele; Endzonenspiele

Erfahrungs- und lernfeldübergreifende Vorhaben wie Triathlon, Fitness, Inline-Hockey, Wasserball, Springen-Fliegen-Landen oder ausdauer­orientierte Mehrkämpfe können ebenfalls angeboten werden, wenn die Fachkonferenz dies einem Erfahrungs- und Lernfeld zugeordnet hat.

Im Lernbereich Sporttheorie werden berücksichtigt: Bewegungsaneignung und Bewegungsanalyse, Training und Gesundheit, Sport in historischer und gesellschaftlicher Sichtweite, Interaktion und Verhalten im Sport.

Der Unterricht im Jg. 12 und 13 findet in Kooperation mit den Nachbarschulen (KBS; HBS) statt.

 

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