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„gbs Landkreis Grafschaft Bentheim als ‚Innovations- und Zukunftszentrum Robotik‘ ausgezeichnet“

Hilbers bedankt sich für das Engagement aller Projektbeteiligten.

Anlässlich der Woche der beruflichen Bildung und im Besonderen der Auszeichnung zum „Innovations- und Zukunftszentrum Robotik“ hat der Grafschafter CDU-Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers die Gewerblich Berufsbildenden Schulen (gbs) in Nordhorn besucht.

Bild 220514_01Im Rahmen der Woche der beruf­lichen Bildung möchtee Reinhold Hil­bers deutlich machen, dass die berufliche Bildung ebenso wichtig ist wie die akademische Ausbildung. Dabei spie­len die Berufsschulen eine wichtige Rolle im Rahmen der dualen Ausbildung. Reinhold Hil­bers will sich dafür einsetzen, die Berufsschulen weiter zu stärken.

Die Auszeichnungstafel „Projektschule“ erhalten die gbs für den Aufbau einer Modellanlage. Das Konzept der Modellanlage haben Schüler und Lehrer gemeinsam entwickelt. Sie besteht aus kollaborierenden Robotern und einer modular aufgebauten Fertigungsstraße mit einem intelligenten Handarbeitsplatz mit Pick-by-Light. Die Anlage soll den möglichen Synergieeffekt zwischen Roboter und Mensch veranschaulichen. Die Projektverantwortlichen Niek Deeken und Stefan Veenas stellen die im Rahmen des Projekts „Mensch-Roboter-Kollaboration – Robonatives“ aus dem Masterplan Digitalisierung und mit Unterstützung der Landesinitiative n-21 geförderte Anlage vor. „Die Schule ist mit dem eigens entwickelten Konzept eine der wenigen, die in das Projekt aufgenommen wurde, was mich sehr stolz macht. Es ist ein wichtiger Beleg dafür, dass die Schule innovativ und bei neuen Technologien vorne dabei ist“, so Hilbers.

Unter dem Motto „Erfolgreich lernen – Zukunft gestalten“ stellt die gbs das Kompetenzzentrum und die berufliche Bildungseinrichtung der gewerb­lichen und technischen Aus- und Weiterbildung im Landkreis dar. Das Spektrum der angebotenen Schulformen und Fachrichtungen spiegeln sich auch in dem ausgezeichneten Konzept wider. „Durch den modularen Aufbau mit der intelligenten Vernetzung bietet das System nicht nur einer Vielzahl von Schülerinnen und Schülern in technischen Berufsfeldern zahlreiche Möglichkeiten fachspezifische als auch systemische Kompe­tenzen zu erwerben. Das System umfasst alle Kernprozesse der Fertigung und bietet so auch Schülerinnen und Schülern aus kaufmännischen Berufszweigen eine Zugangsmöglichkeit“, erläutert einer der Projektver­antwortlichen.

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